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Der GUT ZUM HERZ FRÜHLING 2026

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Das kostenfreie Community-Magazin für die Frühlingszeit: In dieser Ausgabe laden wir Sie ein zu „Frühlingsgefühlen“ – mit Ideen für Aufbruch, Leichtigkeit und alltagstauglichen Impulsen. Gleichzeitig heißt es „Blutdruck – bewusst einordnen“: Wir geben Orientierung dazu, wie Werte verstanden werden können, teilen Anregungen für Bewegung und bewusste Pausen im Frühling und zeigen, welche Fragen im Arztgespräch weiterhelfen.

HerzGesund | DAS HERZ IM

HerzGesund | DAS HERZ IM FRÜHLING GUT ZUM HERZ im Frühling von Matthias Jung Leichter leben, bewusst handeln - herzbewusst durch den Frühling Der Frühling verändert Licht, Tagesrhythmus und oft auch die eigene Motivation. Viele Menschen sind wieder häufiger draußen, planen mehr Wege zu Fuß und nehmen sich vor, nach den ruhigeren Wintermonaten aktiver zu werden. Für Herz und Kreislauf ist das eine gute Gelegenheit, Gewohnheiten neu zu sortieren - nicht mit Druck, sondern mit einem realistischen Blick auf den Alltag. Dieser Beitrag bündelt praktische Schritte, die Orientierung geben, ohne medizinische Abklärung zu ersetzen. Übergang statt Überforderung Mildere Temperaturen laden dazu ein, sofort mehr zu machen. Genau hier hilft Zurückhaltung. Wer über Wochen wenig Bewegung hatte, beginnt besser nicht mit langen oder intensiven Einheiten. Sinnvoller ist ein sanfter Einstieg: zügiges Gehen, lockeres Radfahren, leichte Gymnastik oder kürzere Strecken im Alltag einbauen. Auch Gartenarbeit kann Bewegung sein, wenn sie dosiert bleibt. Entscheidend ist 42

weniger der perfekte Plan als die Frage, was dauerhaft machbar ist. Für viele ist es praktikabel, an drei Tagen pro Woche feste Zeitfenster einzuplanen und dazwischen spontane Bewegung mitzunehmen. Bewegung mit Maß und Rhythmus Der Frühling eignet sich gut, um Routinen neu aufzubauen. Wer morgens oder am frühen Abend kurze Wege zu Fuß erledigt, sammelt Bewegung, ohne extra Trainingszeit freizuräumen. Auch einfache Kraftübungen bleiben sinnvoll, weil sie Muskulatur, Haltung und Gleichgewicht unterstützen: etwa Aufstehen und Hinsetzen in Serie, Wandliegestütze oder Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Als alltagstauglicher Maßstab hilft die Sprechprobe: Bei moderater Belastung sollte es noch möglich sein, ganze Sätze zu sprechen. Nach Infekten oder längeren Pausen gilt weiter: langsam steigern und Warnzeichen ernst nehmen. Essen und Trinken: leichter, aber nicht gedankenlos Mit dem Frühling verändert sich oft auch der Speiseplan. Frische Kräuter, Salate, Spargel, Radieschen oder erstes regionales Gemüse bringen Abwechslung auf den Teller. Gleichzeitig bleibt die Grundidee dieselbe: Allergiker sollten im Frühling und bei Aktivitäten im Freien ihre Bewegungseinheiten an der aktuellen Pollenbelastung, Luftqualität und Wetterlage ausrichten und stark belastete Zeitfenster meiden. ausgewogen essen, stark verarbeitete Produkte nicht zur Routine werden lassen und Portionsgrößen im Blick behalten. Wer zu erhöhtem Blutdruck neigt, sollte auch im Frühling auf einen bewussten Umgang mit Salz achten. Praktisch ist eine einfache Struktur im Alltag: Gemüse als Basis, dazu Eiweißquellen und passende Sättigungsbeilagen. Auch das Trinken verdient Aufmerksamkeit. Steigende Temperaturen, mehr Aktivität und längere Tage lassen den Bedarf oft unbemerkt wachsen. Für viele ist es hilfreich, Getränke sichtbar bereitzustellen und über den Tag zu verteilen. 43

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