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Herz STÄRKE 2026 – Sonderausgabe AstraZeneca

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Diese Sonderausgabe begleitet Menschen mit Herzschwäche und ihre Angehörigen mit Orientierung, alltagsnahen Tipps und verständlichen medizinischen Hintergründen. Das Magazin zeigt, welche Hinweise im Alltag wichtig sind, wie Untersuchungen typischerweise ablaufen und wie Sie sich strukturiert auf Arzttermine vorbereiten – inklusive Fragen, Protokoll und praktischen Checklisten. Ein Schwerpunkt liegt auf „Kalium im Blick“: warum der Wert bei Herzschwäche eine Rolle spielen kann und wie Sie das Thema im Gespräch mit dem Behandlungsteam ansprechen. Ergänzt wird die Ausgabe durch ein Interview zur Begriffsklärung „Herzschwäche/Herzinsuffizienz“ sowie Hinweise zu Unterstützung und Selbsthilfeangeboten. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen nicht die ärztliche Beratung. Hinweis: Dieses Magazin ist mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca entstanden.

Das K im Blut steht für

Das K im Blut steht für KALIUM Hyperkaliämie und RAAS-Therapie: Gemeinsam mit ärztlicher Beratung Lösungen finden H erz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland weit verbreitet und viele Patient:innen erhalten moderne Therapieoptionen wie die sogenannte RAAS-Hemmung (Renin-Angiotensin-Aldosteron-System). Diese Therapie ist für viele Menschen mit Herzschwäche oder chronischer Nierenerkrankung ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Doch manchmal stellt sich in der Praxis eine Herausforderung ein: erhöhte Kaliumwerte im Blut, die sogenannte Hyperkaliämie. Wenn der Kaliumwert steigt: Eine medizinische Herausforderung Steigt der Kaliumwert, stehen Ärzt:innen vor einer komplexen Entscheidung. Häufig wird in solchen Situationen erwogen, die RAAS-Therapie zu reduzieren oder zu pausieren, um mögliche Komplikationen zu vermeiden. Für viele Betroffene stellt dies eine besondere Situation dar, denn die RAAS-Therapie gilt als wichtiger Baustein im Behandlungskonzept. Wichtiger Dialog: Gemeinsam Lösungen besprechen Gerade in solchen Situationen ist es wichtig, dass Patient:innen das Gespräch mit ihrer Kardiologin oder ihrem Kardiologen führen. Ein offener Austausch über die individuellen Risiken, die Vorteile der bisherigen Therapie und mögliche Alternativen kann helfen, gemeinsam eine fundierte Entscheidung zu treffen. Es gibt verschiedene medizinische Ansätze, um erhöhte Kaliumwerte zu behandeln oder zu kontrollieren. Informiert bleiben - Bewusst nachfragen Patient:innen sind heute mehr denn je dazu eingeladen, ihre Behandlung aktiv mitzugestalten. Wer gut informiert ist, kann gezielt nachfragen, welche therapeutischen Möglichkeiten es gibt, um sowohl die Herztherapie als auch den Kaliumhaushalt optimal zu steuern. Ein vertrauensvoller Dialog mit dem Behandlungsteam ist dabei von zentraler Bedeutung. Herzschwäche: Ein häufiges Krankheitsbild Herzschwäche ist häufiger als oft angenommen: In spezialisierten Herzgruppen macht die Herzschwäche etwa 16% aller dokumentierten Herzerkrankungen aus und gehört zu den häufigsten Diagnosen. Deutschlandweit leben etwa 4% aller Menschen mit einer Herzschwäche - das sind über vier Millionen Menschen - mit jährlich etwa 400.000 Neuerkrankungen. Mindestens einer von fünf Menschen über 40 erkrankt an Herzschwäche. Die positive Nachricht: Die Medizin hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. 8

KDieser Beitrag ist ein Advertorial/Anzeige und wurde mit freundlicher Unterstützung von AstraZeneca erstellt 9

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