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Herz STÄRKE 2026 – Sonderausgabe GSK

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In dieser Sonderausgabe steht das Leben mit Herzschwäche im Mittelpunkt – mit verständlichen Informationen, praktischer Orientierung und einem Blick auf Fragen, die Betroffene und Angehörige im Alltag beschäftigen. Die Ausgabe erklärt, warum eine gute Vorbereitung auf Arzttermine hilfreich sein kann, welche Beschwerden und Veränderungen beobachtet werden sollten und welche Untersuchungen bei Verdacht oder Verlaufskontrolle einer Herzschwäche eine Rolle spielen können. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Infektionsvorsorge: Der Beitrag ordnet ein, weshalb Infektionen für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine zusätzliche Belastung darstellen können und warum es sinnvoll sein kann, den eigenen Impfstatus ärztlich prüfen zu lassen. Dabei wird klar abgegrenzt: Impfungen behandeln keine Herzkrankheit, können aber je nach individueller ärztlicher Empfehlung ein möglicher Baustein der Vorsorge sein. Ergänzt wird die Ausgabe durch Informationen zu Herzschwäche Deutschland e. V. und Hinweise auf Austausch, Unterstützung und Selbsthilfe. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung. Hinweis: Dieses Magazin ist mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline entstanden.

HerzInfo | PRÄVENTION

HerzInfo | PRÄVENTION • Photo: City of Ottawa Infektionen erns Impfstatus prüf Ein einfacher Präventionsschritt, der besonders bei Herz-Kreisl 8 Wer mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung lebt, kennt das: Vieles im Alltag verlangt Aufmerksamkeit. Medikamente müssen zuverlässig eingenommen, Termine organisiert, Werte im Blick behalten und Belastungen richtig eingeschätzt werden. Bewegung, Ernährung und ärztliche Kontrollen gehören für viele längst zu einer vernünftigen Vorsorge. Deutlich seltener rückt ein anderer Punkt in den Mittelpunkt: der Impfstatus. Dabei kann es sinnvoll sein, auch dieses Thema bewusst mitzudenken - nicht als Ersatz für andere Maßnahmen, sondern als ergänzender Teil einer Gesundheitsvorsorge, der sich oft unkompliziert beim Arztbesuch ansprechen und prüfen lässt. Im Vergleich mit vielen anderen Maßnahmen ist dieser Schritt eigentlich gar nicht so aufwendig, wird aber trotzdem häufig ausgeblendet. Bewegung muss dauerhaft in den Alltag passen, Ernährung oft Schritt für Schritt umgestellt und Medikamente verlässlich eingenommen werden. Eine Impfung ist organisatorisch meist einfacher: Termin vereinbaren, Impfstatus ärztlich prüfen lassen, Arm hinhalten und Eintrag im Impfpass abholen, fertig. Genau deshalb lohnt es sich, den Impfstatus nicht lange aufzuschieben. Er ersetzt andere Maßnahmen nicht, kann aber ein vergleichsweise einfach umsetzbarer Teil der Vorsorge sein. Impfungen behandeln keine Herzkrankheit Wichtig ist die klare Abgrenzung: Es gibt keine Impfung gegen koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck. Impfungen richten sich nicht gegen die Herzerkrankung selbst, sondern gegen bestimmte Infektionen. Ihr Nutzen sollte deshalb richtig eingeordnet werden: Impfungen sollen kein Herzproblem „wegimpfen“, sondern Infektionen vorbeugen, die den Körper

Dieser Beitrag ist eine Anzeige und wurde mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline erstellt NP-DE-AVU-ADVR-260007; 04/2026 t nehmen - en auf-Risiken wichtig sein kann. zusätzlich belasten können. Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann diese zusätzliche Belastung besonders relevant sein, weil Atmung, Kreislauf, Leistungsfähigkeit und Erholung ohnehin stärker im Fokus stehen als bei gesunden Menschen. Warum Infektionen den Alltag erschweren können Infektionen sind nie nur ein einzelnes Symptom. Oft kommen mehrere Belastungen zusammen: Fieber, Entzündungsreaktionen, Schmerzen, Abgeschlagenheit, Schlafmangel, eine geringere Belastbarkeit und ein insgesamt höherer Energiebedarf. Gerade Atemwegsinfektionen können deutlich machen, wie eng Atmung und Kreislauf miteinander verbunden sind. Wer schlechter Luft bekommt, schneller erschöpft oder körperlich weniger belastbar ist, merkt rasch, wie sehr eine Infektion in den Alltag eingreifen kann. Für Erwachsene ab 60 Jahren und Menschen mit chronischen Erkrankungen ist diese Beanspruchung häufig bedeutsamer als für jüngere, ansonsten gesunde Personen. So können Erwachsene ab 60 Jahren sowie Menschen mit Herzinsuffizienz, koronarer Herzerkrankung oder Vorhofflimmern bei einer RSV-Infektion häufiger im Krankenhaus behandelt werden, wenn der Verlauf schwer ist. Außerdem kann durch eine Infektion das Herz zusätzlich belastet werden, so dass sich eine bestehende Herzerkrankung verschlechtern kann. Und diese Auswirkungen hören nicht immer mit dem Abklingen der Erkältungssymptome auf. Das Risiko für Herzprobleme kann auch noch Wochen oder Monate nach der Infektion erhöht sein. Erwachsenenimpfung ist Teil der Vorsorge Viele Menschen denken an Impfungen erst dann, wenn die Erkältungszeit beginnt oder im Umfeld die ersten Erkrankungen auftreten. Das ist verständlich, aber 9

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