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Herz STÄRKE – Gemeinsam für ein Leben mit Herzschwäche

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Herzschwäche betrifft Millionen von Menschen, doch mit Wissen, Unterstützung und der richtigen Lebensweise lässt sich die Lebensqualität erhalten. Herz STÄRKE informiert über aktuelle medizinische Erkenntnisse, bietet praktische Tipps und erzählt inspirierende Geschichten von Betroffenen. Gemeinsam mit Experten, Selbsthilfegruppen und der Community setzen wir uns für ein bewusstes, aktives Leben trotz Herzschwäche ein. Denn aus Schwäche kann Stärke wachsen – mit Mut, Wissen und Zusammenhalt. Hier gehts zum Impressum https://www.herzschwaeche-deutschland.de/Impressum-Datenschutzerklaerung/

wiesen, dass

wiesen, dass Komplikationen eines Aneurysmas auch Herzinsuffizienz verursachen können. In der anschließenden Diskussion ging es um Fragen der Früherkennung, um die Grenzen des Ultraschalls im hausärztlichen Bereich, um ein gendergerechtes AOA-Screening, um die bessere Verknüpfung stationärer und ambulanter Versorgungsstrukturen, um HF-Nurses sowie um die Bedeutung früher Gesundheitsförderung und von Präventionsanreizen. Awareness als Auftrag für die nächsten Schritte Bei der Vorstellung der Ergebnisse des Workshop Awareness, die laut Protokoll von Frau Nikola vom Bayerischen Rundfunk übernommen wurde, wurde der Blick ausdrücklich auf die nächsten Schritte gerichtet. Genannt wurden unter anderem eine Podcast-Idee mit Entwicklung bis zum Sommer 2026, der Rote Herz Bus, Patienteninformationstage für 2027, ein Themenstrang zu Gesundheitsförderung und Longevity, Veröffentlichungen in verschiedenen Medien sowie die Weitergabe von Materialien zur Kampagne des Global Heart Hub für den Herzmonat Mai. Auch der wissenschaftliche Beirat wurde in diesem Zusammenhang genannt: Laut Protokoll wurde er am 17.03.2026 gegründet; als Mitglieder werden Prof. Pauschinger, Prof. Ropers, Prof. Kaemmerer und Dr. Pache aufgeführt. In der Zusammenfassung dankten Ulrike Nicola und Winfried Klausnitzer allen Teilnehmenden für das Engagement und die konstruktiven Gespräche. Zugleich wurde festgehalten, dass der nächste Runde Tisch für 2027 geplant ist; ein Datum steht noch nicht fest. Mit der Verabschiedung durch Winfried Klausnitzer endete ein Tag, der das Thema Herzinsuffizienz und Frauenherzen aus unterschiedlichen Perspektiven zusammengeführt hat und dabei deutlich machte, wie wichtig Austausch, Sichtbarkeit und konkrete nächste Schritte bleiben. Gründung des wissenschaftlichen Beirats Auf der rechten Seite finden Sie Eindrücke rund um den wissenschaftlichen Beirat von Herzschwäche Deutschland e.V. Laut Protokoll wurde er am 17.03.2026 gegründet. Dem neu gegründeten wissenschaftlichen Beirat gehören Univ.-Prof. Dr. Matthias Pauschinger, Prof. Dr. Jürgen Pache, Prof. Dr. Dr. med. Harald Kaemmerer und Dr. med. Klaus Edel an. Die Bilder stehen damit für einen wichtigen Schritt in der fachlichen Weiterentwicklung der Vereinsarbeit. Hinweis: Dieser Beitrag informiert über Themen und Diskussionen des Runden Tisches, kann jedoch keine persönliche medizinische Beratung ersetzen. Bei Beschwerden, Unsicherheiten oder Fragen zur eigenen gesundheitlichen Situation ist es sinnvoll, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. Was von Nürnberg bleibt 24

Ein wissenschaftlicher Beirat ist für einen Verein wie Herzschwäche Deutschland e.V. aus mehreren Gründen wertvoll. Er bündelt fachliche Kompetenz, bringt unterschiedliche medizinische und wissenschaftliche Perspektiven zusammen und hilft dabei, Themen sorgfältig einzuordnen. Gerade bei komplexen Fragen rund um Herzinsuffizienz kann ein Beirat dazu beitragen, Inhalte verständlich, sachlich fundiert und nah an der Versorgungsrealität zu entwickeln. Er stärkt damit nicht nur die inhaltliche Qualität, sondern auch die Glaubwürdigkeit nach außen. Zugleich ist ein wissenschaftlicher Beirat ein wichtiges Bindeglied zwischen Forschung, klinischer Praxis und Patientenperspektive. Er kann Impulse geben, Entwicklungen bewerten und dabei unterstützen, relevante Schwerpunkte für die weitere Arbeit zu setzen. Für einen Verein bedeutet das: mehr Orientierung, mehr fachliche Tiefe und eine verlässliche Grundlage für Gespräche mit Öffentlichkeit, Fachwelt und Politik. Genau darin liegt sein besonderer Wert. So entsteht ein Rahmen, in dem Engagement und Expertise verantwortungsvoll, sichtbar und nahbar wirken. Herzschwäche Deutschland e.V. dankt allen Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats herzlich für ihre Bereitschaft, ihre Expertise in die weitere Arbeit des Vereins einzubringen. Fotos: Matthias Jung

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